Diese Datenschutzerklärung erläutert, wie die für das Casino Spinbara Casino verantwortliche Stelle personenbezogene Daten verarbeitet. Sie informiert über die Erhebung, Nutzung und Speicherung von Daten im Rahmen der Nutzung der Dienste. Das Dokument dient der Transparenz und stellt die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), sicher. Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich auf einer rechtmäßigen Grundlage. Die Erklärung umfasst die Verwaltung von Spielerkonten, die Auftragsverarbeitung sowie die Umsetzung technischer und organisatorischer Maßnahmen zum Schutz der Daten vor unbefugtem Zugriff.
1. Erhebung und Kategorien verarbeiteter Daten
Die verantwortliche Stelle erhebt und verarbeitet verschiedene Kategorien personenbezogener Daten, die im Rahmen der Nutzung der Website und der Spieldienste anfallen. Diese Daten sind für die Begründung, Durchführung und Abwicklung des Vertragsverhältnisses erforderlich. Zu den erhobenen Daten zählen zunächst die Registrierungsdaten, wie vollständiger Name, Geburtsdatum, Anschrift und E-Mail-Adresse. Ferner werden Identifikationsdaten im Rahmen der gesetzlichen Identitätsprüfung gemäß den Vorgaben des Geldwäschegesetzes (GwG) verarbeitet. Dazu gehören Ausweisdokumente sowie gegebenenfalls ein Lichtbild. Transaktionsdaten umfassen Einzahlungen, Auszahlungen und Spielumsätze. Technische Daten werden bei jedem Zugriff auf die Website erfasst. Hierzu zählen die IP-Adresse, der Browsertyp, das Betriebssystem sowie Zeitstempel der Zugriffe. Compliance-bezogene Aufzeichnungen dienen der Erfüllung regulatorischer Pflichten und können Gesprächsprotokolle oder Korrespondenz mit dem Kundendienst umfassen. Die Aufzeichnung von Spielverhalten dient der Früherkennung von problematischem Spielverhalten im Rahmen der Spielsuchtprävention. Die Nichterhebung bestimmter Daten kann die Nutzung der Dienste einschränken oder unmöglich machen.
2. Zwecke der Datenverwendung und Rechtsgrundlagen
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt zu festgelegten Zwecken und basiert auf den Rechtsgrundlagen der DSGVO. Zunächst dient die Datenverwendung der Identitätsprüfung und der Erfüllung von Sorgfaltspflichten zur Bekämpfung von Geldwäsche. Rechtsgrundlage ist hier die rechtliche Verpflichtung gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c DSGVO in Verbindung mit nationalen Vorschriften. Die Abwicklung von Transaktionen, die Kontoverwaltung und die Bereitstellung der angebotenen Spiele erfolgen zur Erfüllung des Vertrags gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO. Die Erhebung technischer Daten und die Analyse des Nutzungsverhaltens dienen der Gewährleistung der Systemsicherheit und der Stabilität der IT-Infrastruktur. Hierfür besteht ein berechtigtes Interesse des Verantwortlichen gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO. Die Verarbeitung von Daten zur Erfüllung von Aufbewahrungspflichten, etwa nach dem Handelsgesetzbuch, erfolgt auf Grundlage einer rechtlichen Verpflichtung. Sofern eine Einwilligung zur Verarbeitung zu bestimmten Zwecken vorliegt, etwa für die Speicherung von Cookies oder für Direktmarketing, stützt sich die Verarbeitung auf die Einwilligung nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO. Die gesetzliche Verpflichtung zur Aufbewahrung von Daten für steuerrechtliche Zwecke stellt eine weitere zwingende Rechtsgrundlage dar.
3. Datenspeicherung, Sicherheitsvorkehrungen und Aufbewahrungsfristen
Die Speicherung personenbezogener Daten erfolgt auf Servern innerhalb der Europäischen Union. Der Zugriff auf die Daten ist durch ein System von Zugangskontrollen, Firewalls und Verschlüsselungstechniken gesichert. Die Übertragung von Daten erfolgt über verschlüsselte Verbindungen. Der Verantwortliche setzt technische und organisatorische Maßnahmen ein, um das Risiko unbefugten Zugriffs auf ein angemessenes Niveau zu reduzieren. Die Aufbewahrungsfristen richten sich nach den gesetzlichen Vorgaben. Daten, die der Erfüllung von Vertragszwecken dienen, werden für die Dauer des Vertragsverhältnisses und anschließend für die Dauer der gesetzlichen Verjährungsfristen gespeichert. Daten, die aus steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen, unterliegen einer Aufbewahrungsfrist von zehn Jahren. Aufzeichnungen zur Erfüllung von Sorgfaltspflichten werden in der Regel für fünf Jahre nach Ende der Geschäftsbeziehung gespeichert. Nach Ablauf der relevanten Aufbewahrungsfristen werden die Daten gelöscht oder, sofern eine Löschung technisch nicht oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand möglich ist, deren weitere Verarbeitung eingeschränkt. Für die {datenschutzkonforme} Archivierung von Daten bestehen gesonderte Verfahren. Ein fehlerhafter Umgang mit den Systemen zur Sicherung der {personenbezogenen Daten} ist nicht dokumentiert.
4. Betroffenenrechte und Verfahren zur Datenauskunft
Jeder betroffenen Person stehen nach der DSGVO umfassende Rechte in Bezug auf die eigenen personenbezogenen Daten zu. Das Recht auf Auskunft nach Artikel 15 DSGVO ermöglicht die Einsicht in die gespeicherten Daten und die Verarbeitungszwecke. Das Recht auf Berichtigung nach Artikel 16 DSGVO erlaubt die Vervollständigung oder Korrektur unrichtiger Daten. Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Löschung von Daten nach Artikel 17 DSGVO (Recht auf Vergessenwerden) verlangt werden. Die Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DSGVO ist möglich, etwa wenn die Richtigkeit der Daten bestritten wird oder eine Löschung beantragt wurde. Das Recht auf Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DSGVO gestattet die Herausgabe der Daten in einem strukturierten Format. Der Widerspruch gegen die Verarbeitung nach Artikel 21 DSGVO kann eingelegt werden, sofern die Verarbeitung auf einem berechtigten Interesse beruht. Um eine missbräuchliche Nutzung dieser Rechte zu verhindern, ist eine eindeutige Identitätsprüfung vor der Bearbeitung eines Antrags erforderlich. Dazu kann die Vorlage einer Kopie des Ausweisdokuments oder ein anderes geeignetes Verfahren zur {zweckgebundenen Überprüfung} dienen. Anträge können schriftlich per Post oder über eine angegebene E-Mail-Adresse an die verantwortliche Stelle gestellt werden. Bei Verstößen gegen das Datenschutzrecht besteht ferner ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde. Die Verfahren zur Wahrnehmung der Rechte sind in der internen Datenschutzdokumentation festgelegt und werden nach Eingang einer Anfrage innerhalb der gesetzlichen Frist von einem Monat bearbeitet. Die Speicherung von Daten zur Erfüllung einer gesetzlichen Verpflichtung kann einen Anspruch auf eine {aufschiebende Wirkung} haben, sofern die Löschung aufgrund einer anderen Rechtsvorschrift nicht möglich ist.